Neues aus Essel

Neues aus Essel

Essel. Wahlen und die Planung für 2019 standen auf dem Programm der Spartenversammlung der Boulisten in Essel. 2018 war erneut ein erfolgreiches Jahr. Das konnten die zahlreichen Spartenmitglieder aus den Berichten des Organisationsteams erfahren.

Die Geschicke der Esseler Pétanqesparte werden von einem Orgateam geleitet. Bei den Wahlen gab es keine großen Veränderungen. Kommissarischer Spartenleiter bis November 2019 ist Robby (Rudolf) Lenthe. Weiter im Team sind Herbert Schiesgeries, Marcel Dörge, Michael Kuschkowitz, Angela Lenthe und Marita von Frieling.

Orgateam

Foto: Das Orgateam von links nach rechts: Michael Kuschkowitz, Robby Lenthe, Herbert Schiesgeries, Marita von Frieling, Angela Lenthe Es fehlt Marcel Dörge

50 Mitglieder, davon 30 Aktive bilden die Sparte. Unter den Aktiven sind Kugelwerfer die mittwochs eher die Freizeitvariante, also Boule, bevorzugen. Einfach an der frischen Luft die Kugeln möglichst nahe an die Sau platzieren. Dann gibt es Akteure, die häufig Turniere besuchen, die in einer Ligamannschaft spielen, die den französischen Nationalsport mit einer gewissen Ernsthaftigkeit betreiben. In Essel kommt jeder auf seine Kosten.

Wohnmobile-Sportplatz

Foto: Übernachtungsgäste immer gern gesehen in Essel

444 Boulisten aus ganz Norddeutschland beim Aller-Leinetal-Turnier, so viele Boulisten konnten die Esseler in den 28 Jahren des Bestehens der Pétanquesparte bisher noch nicht begrüßen. Erfreulicherweise nutzen auch etliche „Freizeitbouler“ aus dem näheren Einzugsgebiet die Möglichkeit bei einer großen Veranstaltung Turnierluft zu schnuppern. Ende August 2019 können sich die Boulisten aus Norddeutschland wieder auf das 2,5 Tagesturnier freuen. Für das Leinetal-Turnier (3:3) ist der Status Ranglistenturnier beantragt.

Foto: Palet und Kuchen zwischen den Spielen

Die Esseler ihrerseits wurden auf vielen großen und kleinen Turnieren gesichtet und erreichten zum Teil gute Platzierungen. Roland Krings startete bei zwei deutschen Meisterschaften, Frank Seehausen und Gisela Dressler qualifizierten sich für eine Meisterschaft. An der Miniturnierserie nahmen im Schnitt 32 Boulisten, überwiegend aus der näheren Umgebung teil. Abgerundet wurde die Serie mit einem Abschlussturnier und gemeinsamen Essen. Von März bis Oktober geht es jeden zweiten Mittwoch im Monat weiter mit den beliebten Super-Melée-Serie.

Foto: Plätze 15 bis 36 im Winterschlaf

Die Teams der Niedersachsenliga waren an ihrem Endspieltag zu Gast in Essel und sorgten für erhebliche Spannung auf dem Boulodrome. Gerne sind die Esseler im nächsten Jahr wieder Gastgeber. Die Bewerbung beim NPV „läuft“.

Regelkunde steht vor jeder Saison auf dem Terminplan. Die beiden Esseler NPV-Schiedsrichter Reinhold Nißler und Roland Krings konnten auch Freizeitspieler auf dem Umkreis begrüßen und Fragen beantworten.

Die Ligamannschaften hatten wenig Fortune, Team 1 konnte den Abstieg in die Bezirksoberliga nicht verhindern, Team 2 fehlten wenige Punkte, um in die Regionalliga aufzusteigen. In der nächsten Saison werden drei Teams an den Start gehen.

Der Spaßfaktor stand bei Spartenmeisterschaft im Vordergrund. Etliche Esseler Gruppen und Vereine nutzen die Gelegenheit für ihr Team Punkte zu sammeln, um den Wanderpokal zu ergattern. Im nächsten Jahr läuft die Veranstaltung unter dem Namen „Esseler Boule Open“.

Foto: Gut gelauntes Thekenteam

Die drei Vereinsmeisterschaften waren nicht so gut besucht. Alternativ findet in Essel im kommenden Jahr ein weiterer HeidekreisCup statt, frei für Menschen aus dem Heidekreis, diesmal in der Formation Triplette.

Quelle: Robby Lenthe per E-Mail

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