NPV – LM Tireur 2018 – Sieger Till-Vincent Goetzke

NPV-Landesmeister Tireur 2018 ist Till-Vincent Goetzke (VFPS Osterholz.Scharmbeck) mit 41Pkt, der im Finale Martin Becker (Klack 95 Osnabrück) – 22 Pkt. besiegte.
In den vorherigen Halbfinalbegegnungen gingen als Drittplatzierte vom Platz: Burkhard Jeurink (Grafschafter PBS) mit 20 Pkt. gegen Till-Vincent Goetzke (36 Pkt.) und Aras Balic (BF Rinteln) mit 15 Pkt. gegen Martin Becker (36 Pkt.)

Fakten und Daten:

54 Sportler beim Tireur-Wettbewerb

Spielort: Kurpark Bad Eilsen, Beginn. 10.00 Uhr, nach vorheriger Begrüßung durch die Bürgermeisterin Christel Bergmann , denNPV-Präsidenten Wilfried Falke, Spartenleiter Petanque vom Ludener SV, Volker Viezens und NPV-Oberschiedsrichter Reinhold Nießler

Die Veranstaltung wurde ohne Störungen, Unterbrechungen und Beanstandungen zur Zufriedenheit aller Beteiligten durchgeführt.

Das Turnier war um 19:30 Uhr beendet.

Turnierleitung: Carsten Fitschen und Petra Klitschke mit Unterstützung vom Ludener SV
Jury: Wilfried Falke, Volker Viezens und Reinhold Nießler

Herzlichen Dank allen ehrenamtlichen Helfern und dem hervorragenden Catering, die zum erfolgreichen Verlauf der Wettbewerbe beigetragen haben.

Finaltabelle: NPV_LM_Tir_2018_Finale

Starter DM: Starter_DM_Tireuer_neu

Quelle: Carsten Fitschen

1 Kommentar

  1. Carsten Fitschen

    Bei fast 400 „Nullen“ ist es wert über die Richtlinie LM Tireure nachzudenken. Für das verhältnismäßig geringe Teilnehmerfeld werden erhebliche Ressourcen gebunden für den Aufbau und das Vorhalten der Bahnen und Schußbilder, der Anzahl der Schiedsrichter und für die Turnierverwaltung. So löblich es auch ist, dass Jedermann/-frau (mit Lizenz) sich für den Wettbewerb anmelden darf, aber bei einer LM Tireur, das sollte doch wohl überlegt sein. Hier mein Vorschlag, wie man früh die Spreu vom Weizen trennen könnte:
    Wer sich erstmalig zur LM Tireur anmeldet und im Vorjahr nicht mind. 10 Pkt. in der Vorrunde erzielt hat, muss seine „Schussreife“ nachweisen (dies gilt natürlich auch für Bewerber, die z. B. im Vorjahr nicht dabei waren, aber die Jahre davor schon). Die Bewerber starten mit den beiden ersten Ateliers. Wenn sie in Summe nicht mind. 4 Pkt. erreichen, scheiden sie aus, ansonsten bleiben sie im Wettbewerb und absolvieren die restlichen drei Ateliers. Diejenigen die im Vorjahr bereits 10 Pkt. hatten müssen natürlich auch alle fünf Ateliers in der Vorrunde absolvieren. Bei diesem Modus hätte sich das Teilnehmerfeld in 2018 in der Vorrunde auf 20 Tireure reduziert. Von den 8 Viertelfinalisten wäre lediglich ein Tireur durch das Rost gefallen, da er erst in den beiden letzten Ateliers punkten konnte. Aus meiner Sicht ist das verschmerzbar. Ich bin mir sicher, dass zukünftig die Tireure von Beginn an motiviert sind zu punkten.

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